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Einige Tage sind vergangen seit dem Ende der IAA; Zeit, um die Eindrücke zu sammeln und zurückzublicken. Aus zahlreichen Gründen war die IAA 2021 ein besonderes Ereignis für Blickfeld.

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Sensorik zählt datenschutzkonform Messe-Besucher zur Einhaltung von Corona-Richtlinien

Sensors from LiDAR manufacturer Blickfeld will be in use at several locations during the International Motor Show (IAA) inSensoren von LiDAR-Hersteller Blickfeld kommen während der Internationalen Auto Ausstellung (IAA) in München gleich an mehreren Orten zum Einsatz. Spezialist für Besucherzählung EvoCount setzt auf die Technologie des Münchener Unternehmens, um im Ausstellungsbereich in der Münchener Innenstadt Messebesucher zu zählen. So kann sichergestellt werden, dass Corona-Richtlinien eingehalten werden und die Gesundheit der Anwesenden bestmöglich geschützt wird. LiDAR-Sensoren eignen sich hierzu besonders, da sie 3D-Daten ohne Farbinformationen erfassen. Damit lassen sich Personen detektieren, aber nicht identifizieren – die Anwendung ist also absolut datenschutzkonform. Zudem zeichnet die Technologie zuverlässig Daten bei allen Lichtverhältnissen auf und ist manipulationssicher.

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Auf ein Gespräch mit Grégory Poillion, Vice President Automotive Sales und Business Development

Seit Juni ist Grégory Poillion als Vice President Automotive Sales und Business Development Teil des Blickfeld Management-Teams und bringt beeindruckende Expertise aus dem Automobilmarkt mit ins Unternehmen. Im Gespräch beschreibt er seine Vision einer autonomen Zukunft, den Blickfeld Spirit und welche wichtigen Learnings er in seine Arbeit bei Blickfeld einfließen lassen möchte.

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Blickfeld unterstützt das Elbflorace-Team der TU Dresden mit LiDAR-Sensoren

Seit 15 Jahren baut das Elbflorace-Team der TU Dresden Rennwägen, um an Formula Student Wettbewerben teilzunehmen – dieses Jahr das erste Mal mit dabei: Blickfeld Cube 1 LiDAR-Sensoren. Das Team hat sich über die Jahre stetig weiterentwickelt: 2010 wurde der erste Wagen mit Elektroantrieb gebaut, seit 2018 gibt es zudem auch immer einen autonomen Rennwagen. Dieses Jahr kann der Wagen zum ersten Mal in beiden Disziplinen antreten: Das Fahrzeug fährt mit elektrischem Antrieb – sowohl autonom, als auch mit Fahrer.

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Blickfeld stellt als Branchenerster Funktionen zur On-Device Vorverarbeitung von LiDAR-Daten vor

Blickfeld, LiDAR-Hersteller und Anbieter von Perzeptionssoftware, führt Smart LiDAR-Funktionalität für seine Sensoren ein. Blickfeld Sensoren sind damit die ersten LiDAR-Sensoren, die nicht nur detailreiche 3D-Daten sammeln, sondern darüber hinaus durch On-Device Vorverarbeitung in der Lage sind, bereits auf dem Gerät angereicherte Informationen zu berechnen und bereitzustellen. Diese Vorverarbeitung ist ein Branchennovum und geschieht durch einen im LiDAR integrierten, hoch performanten Computing-Chipsatz. Die erste Funktion, die Blickfeld nun in diesem Rahmen einführt, ist ein Vorverarbeitungsalgorithmus, der Bewegungen erkennt. Damit ermöglichen die intelligenten LiDARs eine einfachere, zügigere und kostengünstigere Integration in Anwendungen und Lösungen.

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3D-Daten optimieren Passagier-Logistik und ermöglichen Vorhersage von Passagieraufkommen

Blickfeld, Hersteller von LiDAR-Sensoren und Perzeptionssoftware, gibt Umsetzung einer ersten Projektphase von einer Personenzählungsanwendung am Frankfurter Flughafen (FRA) bekannt. Gemeinsam mit Auswertungs-Experte Sensalytics setzt Blickfeld für die Fraport AG das Erfassen und Analysieren von Passagieraufkommen und -bewegungen in der Check-in Halle A im Terminal 1 um.  Mit Hilfe der leistungsstarken und präzisen LiDAR-Sensoren und der Zähl- und Tracking-Software von Blickfeld können erstmalig großflächig Passagierströme anonym erfasst werden. Dies könnte zukünftig zur Optimierung der Passagierlogistik beitragen und eine kurzfristige Vorhersage von Passagieraufkommen ermöglichen.

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Auf ein Gespräch mit Christian Waizenegger, Vice President Sales and Business Development

Seit Februar verstärkt Christian Waizenegger als VP Sales and Business Development das Management-Team bei Blickfeld. Im Kennenlerngespräch erzählt er, was ihn an der Blickfeld Technologie fasziniert, wie ein Tag für ihn bei Blickfeld aussieht und welche Pläne er für sein Team hat.

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Vision Mini, Vision Plus und das MEMS-Scanning Modul 118 bilden die Produktriege für Automotive

LiDAR-Hersteller Blickfeld stellt auf der digitalen CES 2021 zum ersten Mal seine LiDAR-Produkte für den Automobilmarkt vor. Nachdem der Industrie-LiDAR „Cube 1“ seit 2020 kommerziell verfügbar ist, präsentieren die Münchener nun ihre LiDAR-Suite für den Automobilmarkt, bestehend aus einem Mid-Range und einem Long-Range Sensor. Zudem stellt Blickfeld sein MEMS-Scanning Modul 118als Produkt vor.

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Dieses Jahr ist vieles anders, auf den Blick zurück am Jahresende wollen wir dennoch nicht verzichten. Denn auch wenn 2020 natürlich nicht so verlaufen ist, wie erwartet, ist dennoch viel passiert bei Blickfeld, das wir gerne noch einmal Revue passieren lassen wollen.

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Dieser Frage geht Blickfeld mit 9 weiteren Partnern im vom Bundesforschungsministerium geförderten Forschungsprojekt „VIVALDI“ auf den Grund. Damit automatisierte Fahrzeuge so sicher wie möglich werden, müssen viele Testkilometer gefahren werden. Dies findet sowohl auf der Straße als auch virtuell in Simulationen statt. Um die Zuverlässigkeit zu erhöhen, werden im Rahmen von VIVALDI hierzu virtuelle Testmethoden entwickelt.

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„Die LiDAR-Revolution kommt“ – davon ist Cedric Engels alias Dr. Whatson überzeugt. In einem ausführlichen Erklär-Video über LiDAR-Sensoren und Blickfeld erklärt Dr. Watson umfassend die Sensorthematik im autonomen Fahren, steigt tief in die LiDAR-Technologie ein, und gibt einen Überblick über den gesamten LiDAR-Markt.

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Blickfeld beteiligt sich am Forschungsvorhaben „IN2Lab“ der Technischen Hochschule Ingolstadt

LiDAR-Hersteller Blickfeld ist Projektpartner des Forschungsvorhabens IN2Lab, das von der Technischen Hochschule Ingolstadt (THI) geleitet und vom Bayerischen Verbundforschungsprogramm gefördert wird. Das auf drei Jahre angelegte Forschungsvorhaben hat das Ziel, ein Absicherungssystem zu entwickeln, das das Testen von automatisierten Fahrfunktionen im Realverkehr ermöglicht. 

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