Wir tragen eine große Verantwortung gegenüber unseren Leihgebenden. Mit der LiDAR-basierten Überwachung konnten wir ein Sicherheitsniveau schaffen, das den Schutz der Exponate gewährleistet und uns zusätzliche kuratorische Flexibilität gibt.
Gerhard Karl
Technische Leitung, Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung

Dabei verändert sich nicht nur der Inhalt der Ausstellung, sondern häufig auch die Architektur im Raum selbst: Temporäre Wände werden versetzt, Raumkonzepte neu gedacht und Besucherströme anders gelenkt. Für die Ausstellung „Haar – Macht – Lust“ kam eine weitere Besonderheit hinzu. Insgesamt sieben Skulpturen sollten gemeinsam auf einem großen Tisch in der Mitte des Raumes präsentiert werden – bewusst offen und ohne einzelne Schutzhauben. Gerade diese unmittelbare Wirkung der Kunstwerke im Raum war ein wichtiger Bestandteil des kuratorischen Konzepts.
